Pflege des Holzes

Ganz wichtig ist das Auftragen eines Holzschutzes für den Außeneinsatz Ihrer Sauna. Dazu geeignet sind alle handelsüblichen Holzschutzlacke und -lasuren, die es für den Außenbereich gibt.

Spannbänder spannen

Holz ist ein Naturprodukt und arbeitet. Daher ist es im ersten Jahr Ihrer Fass-Sauna notwendig, alle 2 bis 3 Wochen die Spannbänder, zu spannen. So wird ein verdrehen der Bohlen verhindert. Ist ein Dach installiert, sind dazu vorher die Verschraubungen der Dachreiter auf einer Seite zu lösen. Im laufe der Zeit sollten die Spannbänder regelmäßig kontrolliert werden.

Aufguß mit Aufgußkonzentraten

Mit einem Saunalöffel oder der Aufgußkelle wird Wasser auf die heißen Steine des Saunaofens gegossen. In der Regel enthält das Wasser einen Zusatz von Aromen oder Aufgußkonzentraten.  Das Wasser verdampft auf den heißen Steinen und erhöht kurzzeitig die Luftfeuchtigkeit in der Kabine. Damit steigt auch das hitzeempfinden und die Sauna wird wärmer empfunden, obwohl die Temperatur gleich bleibt.

Finnische Sauna

Die Temperatur beträgt hier etwa 85 bis 95 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 10 bis 30 Prozent.

Gefäßtraining

Beim Saunieren erfolgt ein Wechsel von Kälte- und Wärmereizen. Das trainiert die Gefäße und hat einen positiven Effekt für die Gesundheit.

Handtuch/Saunatuch

Eines der wichtigsten Dinge, die beim Saunieren benötigt werden. Das Handtuch sollte groß genug sein, um vollständig darauf sitzen oder liegen zu können.

Immunsystem

Beim regelmäßigen nutzen der Sauna wird der Körper an starke Temperaturschwankungen gewöhnt. Das fördert die gesamte Durchblutung und stärkt das Immunsystem.

Kaltwasseranwendung

Nach dem Aufenthalt in der Sauna - der Wärmephase - erfolgt die Abkühlung. Idealerweise zunächst für eine Minute an der frischen Luft. Anschließend erfolgt die Anwendung von kaltem Wasser. Die beste Methode ist die Abkühlung von den Füßen an hinauf bis zum Kopf mit Hilfe eines Kneippschlauchs. Alternativ ist auch eine kalte Dusche oder das Tauchbecken zu wählen.

Ruhephase

Nach dem Warm- und der Kaltanwendung folgt die Ruhephase. Der Körper soll sich nun regenerieren. Die Dauer der Ruhephase sollte die der Wärmephase entsprechen. Der Körper soll hier warm und angenehm entspannen.

Saunagang

Ein kompletter Saunagang umfasst die Wärme- und die anschließende Abkühlphase. Ein vollständiger Saunabesuch sollte aus 3 Saunagängen bestehen.

Wärmephase

Der Aufenthalt in der beheizten Saunakabine sollte etwa 8 bis 15 Minuten betragen. Der Körper wird in dieser Zeit durch die Hitzeinwirkung mit Wärme aufgeladen.


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